My name is Roger Moore

Kurz vor Weihnachten 2010 sprachen wir mit Sir Roger Moore über einen Bentley unterm Weihnachtsbaum, den alten und den neuen James Bond, sein Leben in der Schweiz und die perfekte Art, Silvester zu verbringen. Der alte Herr verblüffte uns mit seiner luziden Einstellung zu seine Figur james bond und mit seinem unverwüstlichen Schalk.

von Ewa Hess und Christian Hubschmid

Die Suite des Hotels President Wilson in Genf ist über und über mit Blumen dekoriert. Sir Roger Moore, 83, in perfekter Gentleman-Kleidung inklusive Brusttaschentuch, empfängt uns mit einem Lächeln, das immer wieder in ein schalkhaftes Grinsen umschlägt. Der ehemalige James Bond bewegt sich zwar nicht mehr mit raubtierhafter Grazie – seine Knie machen ihm zu schaffen -, doch seine Schlagfertigkeit lässt nichts zu wünschen übrig. Lady Kristina, seine vierte Gattin, ist ebenfalls anwesend, hält sich aber freundlich im Hintergrund.

Roger Moore, was bedeutet Ihnen Weihnachten?

Ich habe das Fest gern, denn ich habe früh in meinem Leben erfahren, dass man von seinen Lieben beschenkt wird – und nicht von einem rot gekleideten, fetten Mann.

Einem fetten Mann?

Dem Weihnachtsmann oder Santa Claus oder wie Sie ihn nennen wollen. Seit ich vier Jahre alt bin, weiss ich, dass es ihn nicht gibt.

Wie kam es zu dieser Erkenntnis?

Zufällig. Als ich am Weihnachtstag im Bett meiner Eltern lag, konnte ich im Spiegel des Kleiderschranks beobachten, wie Mutter und Vater, flüsternd, meine mit Geschenken gefüllte Socke über das Kinderbett hängten.

Im Spiegel? Das klingt fast wie eine James-Bond-Szene!

Ha! Ich war eben schon als Kind ein durchtriebener kleiner Kerl.

War seither mal etwas Aussergewöhnliches in Ihrer Socke?

Ja, vor zwei Jahren ein Bentley.Aber ich habe ihn umgetauscht.

Warum?

Gegen einen Mercedes, das ist ein viel besseres Auto und nicht so protzig.

Wer hat Ihnen den Bentley geschenkt?

Meine Frau natürlich. Oder glauben Sie, dass ich Geschenke von fremden Frauen annehmen würde?

Bald machen Sie selbst ein Geschenk – indem Sie die Einnahmen Ihres Neujahrs-konzerts in Luzern der Unicef spenden.

Das stimmt. Ich darf zu schöner Musik Gedichte aufsagen. Das ist alles, was ich kann, denn weder kann ich singen noch bin ich ein begabter Musiker. Das Konzert hat alles meinem Freund, dem Meisterviolinisten Julian Rachlin, zu verdanken.

Sie werden unter anderem auch ein Shakespeare-Sonett vortragen.

Ja. Das Sonett «Shall I Compare Thee To a Summers Day?» rezitiere ich zur Musik des «Sommers» aus Vivaldis «Vier Jahreszeiten».

Erinnert Sie das an die Zeit, als Sie am Anfang Ihrer Karriere die Wahl hatten, entweder in die Royal Shakespeare Company einzutreten oder dem Ruf von Metro Goldwyn Mayer nach Hollywood zu folgen?

Ehrlich gesagt, ich denke nicht oft daran. Es war damals eine leichte Entscheidung für mich, ich war mir ganz sicher. Ich würde mich auch heute sofort für Hollywood entscheiden.

Warum?

Stellen Sie sich vor, ich hätte mich damals für Shakespeare entschieden – ich würde ja heute noch in Stratford-upon-Aven (Geburtsstadt von William Shakespeare und Spielstätte der Royal Shakespeare Company) mit einem Speer in der Hand auf der Bühne stehen. Und hätte alle die fantastischen Dinge nicht erlebt, die mir meine Filmkarriere ermöglicht hat.

Woran denken Sie vor allem?

Hollywood war damals grossartig. Ich habe noch das Ende der goldenen Zeiten erwischt. Wenn man unter Vertrag war, haben die Studios wirklich für einen gesorgt. Es wurde einem alles beigebracht, was man im Film tun musste. Ich lernte fechten, reiten, tanzen . . . Das Einzige, was sie mir nicht beibringen konnten, war Singen. Und Schauspielern – das behaupten zumindest böse Zungen. (Lacht.)

Aber Ihre Anfänge bei MGM waren gar nicht so glamourös . . .

Machen Sie Witze? Sehr glamourös. Allein schon auf dem Studiogelände herumzugehen und Leute zu grüssen, war fantastisch. Hallo, Clark Gable! Wie geht es Ihnen, Elizabeth Taylor? Küss die Hand, Ava Gardner.

In Ihrem ersten Film bei MGM hatten Sie nur eine kleine Nebenrolle …

Na und? Es war «The Last Time I Saw Paris», an der Seite von Elizabeth Taylor. Eine wunderbare Erfahrung.

Warum?

Alles war «bigger than life». Die Kleider wurden extra für mich genäht, und zwar so, dass ich in ihnen immer gut aussah. Es gab einen schönen Umkleideraum, man wurde geschminkt und verwöhnt. Ich habe vier Filme für MGM gedreht, den letzten mit Lana Turner. Was will man mehr?

Beim Lesen Ihrer Biografie staunt man, an wie viele Details Sie sich erinnern. Haben Sie damals ein
Tagebuch geführt?

Leider nein. Es ist eine der wenigen Sachen, die ich in meinem Leben bedaure: dass ich nicht mehr aufgeschrieben habe. Obwohl – meine Gedanken, wenn ich sie zu Papier gebracht hätte, brächten mich vielleicht ins Gefängnis.

Warum?

Weil ich immer schon ein respektloser Beobachter war und die Ereignisse um mich herum mit hinterhältigem Humor zur Kenntnis nahm.

Zum Beispiel was?

Das werde ich Ihnen nie verraten.

Ach, bitte!

Nein. Meine Autobiografie ist geschrieben. Da haben Sie alles schwarz auf weiss. Ich hatte ein ausserordentlich glückliches Leben, Punkt und fertig – die Wahrheit schreibe ich vielleicht beim nächsten Mal.

Aber die wahre Geschichte, wie Sie zur James-Bond-Rolle kamen, können Sie uns wenigstens die erzählen?

Gerne, denn das Angebot entsprang meiner Spielleidenschaft, der ich im Curzon House Club in London frönte. Albert R. Broccoli und Harry Saltzman, die Produzenten der James-Bond-Filme, zockten oft mit, wir freundeten uns an. Harry Saltzman hatte Kinder im gleichen Alter, wir verbrachten Wochenenden an seinem Pool. Eines Tages fragten sie mich, ob ich James Bond spielen wolle. Ich sagte Ja.

Sie traten in die Fussstapfen von Sean Connery, der die Rolle am stärksten geprägt hat. Machte Sie das nervös?

Nun, er war brillant. Er hat Bond zu dem gemacht, was er bis heute ist. Aber ich war ein verwöhnter Egomane, der dachte: Natürlich kann ich das auch, wenn er das kann . . . Tatsächlich war ich keine Spur nervös. Bis zum Tag der ersten Vorführung. Da geriet ich in Panik. Aber ich sagte mir, das ist, wie wenn ich ein Baby bekommen würde. Ich muss jetzt in die Gebärklinik, und das Baby kommt heraus, egal wie. Es kommt sowieso. Ich kann das Resultat nicht mehr beeinflussen.

Sie haben Bond verändert, ihm Ironie beigebracht.

Man hat mich genommen, weil man der Figur eine neue Facette verpassen wollte. Ich glaube eben nicht an Helden. Das war mein Beitrag.

Sie sind ein Actionheld und glauben nicht an Helden?

So ist es! Ich selbst bin ein Feigling. Ich spiele nur den Helden. Ich sehe aus wie ein Held. Natürlich habe ich auch das Drehbuch gelesen, in dem steht, dass ich der Held bin und dass ich nicht getötet werden würde, damit ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann. Das spielte ich dann genau so, mit dem Wissen, dass mir nichts passieren kann. Wenn der Böse mich bedrohte, wusste ich immer: Ich werde das überleben. Und im Prinzip wussten das die Zuschauer auch, ich konnte damit meine Spässchen treiben.

Damals gab es noch nicht so viel realistische Gewalt in den James-Bond-Filmen . . .

Ja, in den neuen Bonds könnte ich kaum mitmachen, denn ich mag Waffen im Grunde gar nicht.

Aber auch schon damals mussten Sie Ihre Widersacher bedrohen und aggressiv aussehen. Wie haben Sie
das gemacht, wenn es Ihnen nicht liegt?

Es gibt einen Trick. Man muss versuchen, nicht mit den Augen zu zwinkern, wenn man den Finger am Abzug hat. Diese Konzentration verleiht einem einen aggressiven Gesichtsausdruck. Man darf nicht blinzeln, wenn die Pistole losgeht. Andererseits wusste ich auch immer, dass man das Zwinkern wieder rausschneiden könnte.

Ihr Markenzeichen als James Bond war eine lässig hochgezogene Augenbraue. Wie kamen Sie darauf?

Als ich nach Hollywood kam, sagte man mir: Dein Gesicht ist 15 Zentimeter lang, auf der Leinwand aber 15 Meter! Wenn du deine Augenbraue um einen Zentimeter hebst, hebst du sie im Film einen halben Meter hoch. Das Rezept also war, mein Gesicht möglichst wenig zu bewegen. Ich beschränkte fortan meine schauspielerischen Fähigkeiten auf zwei Ausdrucksformen: linke Augenbraue hoch, rechte Augenbraue hoch. Das genügte.

Wie finden Sie Daniel Craig, den aktuellen James Bond?

Er ist ein wunderbarer Schauspieler. Und «Casino Royale», sein erster Bond-Film, hat mir ausgezeichnet gefallen. Nicht aber der zweite, Marc Forsters «Quantum of Solace».

Warum?

Der ganze Film wirkt wie ein gigantischer Werbespot. Es gibt keine Geografie, man weiss nie, woher jemand kommt und wohin er geht. Nein, das war kein Film, den ich geniessen konnte.

Vergleicht man ihn mit einem Ihrer Bonds, etwa mit «Moonraker», fällt einem auf, wie humorlos Bond geworden ist. Ist das nicht schade?

Ja, ich vermisse die Witze auch. Aber das muss man verstehen, die Serie muss sich weiterentwickeln. Man will einem neuen Publikumsgeschmack entsprechen, und der orientiert sich an Filmen wie «Bourne Identity». Die Bourne-Filme sind nun mal nicht lustig, sondern schnell geschnitten.

Man vermisst aber die Opulenz, die Entspanntheit der früheren Bond-Filme schon . . .

Vielleicht idealisieren Sie die Vergangenheit? Nehmen wir etwa «Moonraker». Die Handlung war doch purer Nonsens! Plötzlich fliegt Bond ein Raumschiff, einfach so, ohne Vorbereitung. Oder die unterirdische Raumstation, es war alles so übertrieben, aber damals waren nun mal Weltraumfilme populär, und darum hat man das so gemacht. Und tatsächlich, «Moonraker» wurde zum grössten kommerziellen Erfolg, bei dem ich dabei war.

Kürzlich hiess es, dass es vielleicht keine Bond-Filme mehr geben wird. War es doch nicht gut, die Figur so stark zu verändern?

Nein, der Grund ist, dass MGM kollabierte. Ihr finanzielles Rückgrat ist gebrochen.

Dann hat die Finanzkrise das geschafft, was kein Bösewicht je konnte: James Bond zu besiegen?

Nein! Ich bin sicher, es wird wieder einen Bond geben.

Was macht Sie so sicher?

Ganz einfach, weil ein Bond-Film eine bombensichere Geldmaschine ist. Darum wird sich bestimmt bald jemand seiner annehmen.

Sie retten derweil die Welt als Unicef-Botschafter. Haben Sie für Ihre neue Rolle etwas von Bond gelernt?

Nein. Die Welt gehorcht keinem Drehbuch. Wir können nur unser Bestes versuchen, um das Leben von Kindern und anderen Menschen zu retten.

Es gibt eine Gemeinsamkeit: Sie reisen viel . . .

Mein Gott, ja . . .

Sie waren soeben in Kasachstan, was haben Sie da gemacht?

Hm, das ist vielleicht das Bond-Erbe: Ich bekomme bei Unicef immer die härtesten Jobs. Man hat mich hingeschickt, um Kasachstan diskret darauf hinzuweisen, dass es seine Unicef-Tätigkeit selber finanzieren soll. Es ist eines der grössten Länder der Welt, grösser als Westeuropa, es hat Öl und Diamanten, es braucht eigentlich keine Zuwendungen aus New York mehr. Aber die erfolgreichen Kasachen sind misstrauisch. Sie unterstützen nur ihre eigenen Familien und Dörfer, sonst nichts. Ich war also dort, um zu erklären, was Unicef macht.

Was macht Unicef?

Bekämpfung von Aids, von Babysterben, Hilfe bei Problemen von Jugendlichen. Es gibt sehr viele Kinder mit Behinderungen, die Hilfe brauchen, verlassene Babys. Eigentlich einleuchtend, dass jemand in solchen Fällen Hilfe anbieten muss.

Haben Sie Fans in Kasachstan?

Es sah so aus. In Osteuropa war allerdings «The Saint» populärer als Bond, eine Fernsehserie, in der ich Simon Templar spiele.

Im deutschsprachigen Raum war Ihre Serie «The Persuaders» sehr populär, die hier «Die Zwei» hiess und eine deutsche Synchronisation hatte, die aus Reimen bestand.

Oh ja, ich weiss. Die Deutschen reiben mir das immer unter die Nase, wenn ich dort bin. Sie sagen (macht den deutschen Akzent nach): «Wi meit jur seris so funny!» (Wir machten Ihre Serie so lustig!). Aber die Serie war auf Englisch auch lustig!

Ihr Partner darin ist der vor wenigen Monaten verstorbene Tony Curtis. Wie war die Zusammenarbeit mit ihm?

Wir drehten dreizehneinhalb Monate lang zusammen, und ich fand dreizehn Monate davon sehr angenehm. Zwei Wochen lang hatten wir dann doch Probleme. Das ist normal, wenn zwei Egos aufeinandertreffen.

Blieben Sie aber Freunde?

Wir wurden es wieder, in einer traurigen Zeit seines Lebens, als sein Sohn Selbstmord beging. Wir sprachen jeden Tag am Telefon. Eines Tages rief er mich an und sagte: Ich verlor einen Sohn, aber ich gewann eine begabte Komödiantin. Damit meinte er den Erfolg seiner Tochter Jamie Lee in «True Lies», wo sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger spielte. Er war sehr stolz auf sie.

Sie sind einer der bekanntesten Schauspieler, haben aber nie einen Oscar gewonnen. Enttäuscht?

Nein. Ich habe eben nie eine dieser Rollen gespielt, die üblicherweise mit Oscars ausgezeichnet werden.

Was meinen Sie damit, welche Rollen?

Nun, einen Behinderten zu spielen, hilft. Oder dass man nicht so aussieht, wie man sonst aussieht . . . Immerhin habe ich einmal einen Oscar in den Händen gehalten.

Wann war das?

1972. Ich sollte ihn Marlon Brando übergeben. Aber, wie wir uns alle erinnern, hat er ihn damals nicht gewollt und an seiner statt eine Indianerin geschickt, die eine Protestrede hielt. Ich nahm also die Statue nach Hause, und meine Tochter schrie: Papa hat einen Oscar gewonnen! Doch dann bekam die Academy Wind davon und schickte einen schwer bewaffneten Trupp, um den Preis abzuholen.

Sie wohnen seit Jahrzehnten in Crans-Montana. Fühlen Sie sich als Schweizer?

Nun, ich esse Raclette und trage eine Rolex. Sehen Sie? So eine haben Sie noch nie gesehen (zieht die Uhr von der Hand ab, liest vor): «Sir-Roger-Moore-Edition, Projekt-Serie». Ich habe sie geschenkt bekommen. Es gibt eine zweite aus dieser Projektserie, sie wird nächstes Jahr bei Sothebys versteigert.

Was kann die ausser Zeit messen?

Sie meinen, ob man damit schiessen kann und Damenkleider-Reissverschlüsse magnetisch öffnen? Natürlich! (Lacht.)

Sprechen Sie Schweizerdeutsch?

Nein. Kein Nicht-Schweizer spricht Schweizerdeutsch. Niemand kann das lernen. Schwiizertüütsch, Grüezi, Exgüsi …

Sie machten einst Werbung für das Schweizer Halbtax-Abo.

Ja, die «Lizenz zum Halbtaxeln», ich erinnere mich. Das habe ich gerne gemacht. Kürzlich habe ich auch ein Video aufgenommen, das Schweizer Produkte anpreist. Das wird von den Schweizer Botschaften verwendet. Ich erkläre den Ursprung der Schweizer Fahne und welche Würste es hier gibt.

Wie sieht Ihr gewöhnlicher Tag in Crans-Montana aus?

Meine Frau serviert mir das Frühstück im Bett.

Was gibt es?

Porridge. Dann gehen wir spazieren. Nordic Walking.

Wann haben Sie Ihre Frau, Lady Kristina, kennen gelernt?

Vor 32 Jahren. Wir waren Nachbarn und Tennispartner, als ich noch verheiratet war, in Südfrankreich, in Saint Paul de Vence. Später lebten wir 16 Jahre lang zusammen und sind seit 8 Jahren Eheleute.

Sie schreiben in Ihrer Autobiografie, dass Sie Ihre letzte Frau ohne ein Wort verliessen. Ist das wahr?

Ja, ich bin ein Feigling. Ich weiche einem Streit aus, laufe davon.

Hat Ihre Frau jetzt Angst, dass Sie plötzlich ohne ein Wort weg sein könnten?

Nein, denn sie weiss, dass meine Knie mich nicht mehr sehr weit tragen können.

Waren Sie Frauen gegenüber auch so kühn wie James Bond?

Nein, niemand macht es so wie er. Bond wäre nie von einer Kondom-Firma gesponsert worden, er hatte nie Zeit, einen überzuziehen . . . Ich bin froh, dass ich jetzt etwas Sinnvolleres mit meinem Leben mache als herumzuhüpfen und «Mein Name ist James Bond» zu sagen.

Machen Sie Vorsätze fürs neue Jahr?

Ja, nämlich keine Vorsätze zu machen. Und nicht so viel zu reisen.

Freuen Sie sich auf das Neujahrskonzert in Luzern?

Ja, obwohl ich am 1. Januar um 9.30 Uhr in Luzern eine Probe habe.

Dann können Sie gar nicht Silvester feiern!

Das ist mir egal. Den besten Silvester hatte ich mal in London, im Bett. Im Fernsehen lief der Film «Strictly Ballroom». Ich und meine Frau schliefen vor Mitternacht.

Publiziert in der SonntagsZeitung am 26.12.2010

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